Rechtsanwalt & Fachanwalt Scheidung Frankfurt

Ihr Rechtsanwalt & Fachanwalt für Scheidung in Frankfurt

Ihre Ehe ist nicht mehr zu retten und Sie oder Ihr Partner haben sich dazu entschlossen, die Scheidung einzureichen? Jetzt haben Sie natürlich unzählige Fragen darüber, wie ein Scheidungsverfahren abläuft oder was genau es mit dem Trennungsjahr auf sich hat? Dann sollten Sie sich von einem kompetenten Fachanwalt für Familienrecht umfassend beraten und gerichtlich vertreten lassen. Wenn Sie in Frankfurt oder Umgebung leben und nach einem Rechtsanwalt für Ihre Scheidung suchen, sind die Rechtsanwälte der Lenhardt & Lenhardt PartG mbB aus Frankfurt genau die richtigen Ansprechpartner für Sie.

Eine Scheidung in Deutschland ist nur mit Rechtsanwalt möglich

Damit Sie in Deutschland einen Scheidungsantrag beim zuständigen Gericht einreichen können, müssen Sie sich notwendigerweise von einem Rechtsanwalt vertreten lassen. Zwar ist es bei einer einvernehmlichen Scheidung theoretisch möglich, dass nur einer der Ehegatten einen Rechtsanwalt beauftragt, während der andere Ehepartner dem Scheidungsantrag zustimmt. Ein Scheidungsverfahren ganz ohne Rechtsanwalt abzuwickeln, ist hingegen nicht möglich. Zudem ist es im Rahmen einer Scheidung ratsam, Ihre Interessen von einem erfahrenen Fachanwalt für Familienrecht vertreten zu lassen, damit Ihnen aus der rechtlichen Auseinandersetzung keine Nachteile erwachsen.

Die Voraussetzungen für eine Scheidung

Die Grundvoraussetzung für eine wirksame Scheidung ist das Scheitern der Ehe. Eine Ehe wird dann vom Gesetzgeber als gescheitert betrachtet, wenn einer der Ehepartner dies äußert und die Ehepartner seit mindestens einem Jahr in Trennung leben. Diese mindestens einjährige Trennungszeit wird auch als "Trennungsjahr" bezeichnet.

Während des Trennungsjahres leben die Ehegatten idealerweise in separaten Wohnungen. Ist dies aus wirtschaftlichen oder persönlichen Gründen nicht möglich, kann auch ein Getrenntleben in der gleichen Wohnung den Anforderungen an das Trennungsjahr genügen. Ein Scheidungsverfahren kann bei einer kürzeren Trennungszeit nur bei Vorliegen bestimmter Ausnahmetatbestände durchgeführt werden.

Als weitere Voraussetzung für eine Scheidung sollte entweder die Zustimmung des Ehegatten vorliegen oder drei Jahre der Trennung müssen abgelaufen sein. Nach drei Trennungsjahren ist die Zustimmung zur Scheidung entbehrlich. Weitere Details erläutert Ihnen Ihr Rechtsanwalt aus Frankfurt gerne in einem persönlichen Gespräch.

Einvernehmliche vs. streitige Scheidung

Als einvernehmlich wird eine Scheidung dann qualifiziert, wenn beide Ehepartner dem Scheidungsantrag zustimmen und es auch keinen Streit über die wesentlichen Aspekte der Scheidungsfolgen oder der Scheidung an sich gibt. Liegen diese Voraussetzungen vor, ist es denkbar, dass nur einer der Ehegatten einem Rechtsanwalt sein Mandat überträgt und der andere Ehegatte dem Scheidungsantrag zustimmt.

Im Gegensatz dazu bezeichnet man eine Scheidung als streitig, wenn die Ehepartner sich eben nicht über den Ablauf und die Folgen des Scheidungsverfahrens einig sind. Gibt es Konfliktpotenzial zwischen Ihnen und Ihrem ehemaligen Partner, sollten Sie in jedem Fall einen eigenen Fachanwalt für Familienrecht engagieren. Nur so können Sie sichergehen, dass Ihre eigenen Interessen bestmöglich vertreten werden.

Ihr Fachanwalt für Familienrecht ist an Ihrer Seite

Als Fachanwalt für Familienrecht sind wir Ihr zuverlässiger Partner während Ihres gesamten Scheidungsverfahrens. Wir als Ihr Rechtsanwalt tragen dafür Sorge, dass wir Ihre Scheidung so schnell und reibungslos wie nur möglich über die Bühne bringen. Die Anwälte der Kanzlei Lenhardt & Lenhardt zeichnen sich nicht nur durch ihre Erfahrung, sondern auch durch ihre Fachkompetenz als Fachanwalt aus. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin bei Ihrem Rechtsanwalt aus Frankfurt und begeben Sie sich in die kundigen Hände eines Fachanwalt für Familienrecht, beziehungsweise der Fachanwältin für Familienrecht Chantal Lenhardt.

Häufige Fragen & Antworten zur Scheidung

Die Annullierung einer Ehe ist nach deutschem Recht nur ausnahmsweise und unter strengen Voraussetzungen realisierbar. Handelte es sich beispielsweise um eine Scheinehe oder wurde die Heirat mittels Drohung oder Täuschung herbeigeführt, dann sieht das Gesetz die Möglichkeit der Annulierung vor. Liegt keine der engen Voraussetzungen für eine Ehe-Annulierung vor, dann muss ein Ehepaar ein reguläres Scheidungsverfahren durchlaufen. Das gilt selbst für den Fall, dass ein Paar erst seit wenigen Tagen verheiratet ist. Gerne prüft ein Fachanwalt für Familienrecht der Kanzlei Lenhardt & Lenhardt für Sie, ob in Ihrem Fall Gründe für eine Ehe- Annulierung vorliegen.

Ob ein anwaltlicher Rat notwendig ist, hängt einerseits von dem persönlichen Gefühl der Unsicherheit ab. Andererseits gibt es vor der Eheschließung, während der bestehenden Ehe nach der geäußerten Trennung und bis zur Rechtskraft einer Ehescheidung Rechte und Pflichten, die es zu kennen gilt.

Jeder dieser Zeitabschnitte birgt im Familienrecht die Gefahr verstreichender Fristen und Möglichkeiten, Ansprüche geltend zu machen oder abzuwehren. Allerdings besteht in diesen Zeitabschnitten auch die Möglichkeit, Konfliktpotential zu erkennen und Strategien herauszuarbeiten, die einen Streit vermeiden können.

Wenn Sie sich für eine Kontaktaufnahme oder ein Beratungsgespräch entscheiden, heißt das nicht, dass Sie zwangsläufig anwaltlich vertreten gegen eine andere Person oder Behörde vorgehen müssen. Vielmehr erhalten Sie Informationen, die richtungsweisend sind und mit denen Sie gegebenenfalls selbst Regelungen treffen können. Ob Sie sodann anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen möchten, entscheiden Sie.

Die häusliche Gemeinschaft besteht auch dann nicht mehr, wenn die Ehegatten innerhalb der Wohnung getrennt leben. Der Gesetzgeber ermöglicht es, dass getrenntlebende Ehegatten die Trennung auch in der Ehewohnung, beziehungsweise in der gemeinsam bewohnten Immobilie, vollziehen. Hier müssen allerdings ein getrenntes Bewohnen und ein getrenntes Wirtschaften möglich sein. Das kann beispielsweise durch die Vereinbarung der Nutzung der Räumlichkeiten zu bestimmten Zeiten erfolgen.

Die Frage, wer in der ehelichen Wohnung oder in der Immobilie verbleiben kann, ist nicht nur ein finanzieller Aspekt. Es wird häufig die Frage gestellt, ob die Ehefrau automatisch das Recht zugesprochen bekommt, mit den gemeinsamen Kindern in der Immobilie verbleibt.

Das ist nicht richtig. Es kommt auf den Einzelfall an und die Zumutbarkeit für jeden Einzelnen. Es muss auch nicht immer die Ehefrau sein, die mit den Kindern im Haus verbleibt. Mittlerweile häufen sich die Fälle, in denen auch der Vater mit den gemeinsamen Kindern in der Wohnung verbleiben kann.

Ist eine Einigung nicht möglich, kann die Zuweisung der Ehewohnung gerichtlich beantragt werden. Ob die Wohnung nur teilweise oder ganz zu überlassen ist, richtet sich auch dann nach dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

Anlässlich einer Ehescheidung darf ein und derselbe Rechtsanwalt nicht beide Ehegatten gleichzeitig vor Gericht vertreten. Dies aus Gründen der Interessenkollision. Sie können als Ehegatten gemeinsam einen Rechtsanwalt aussuchen, der einen von Ihnen beiden vertreten kann. Dieser kann aber aus Gründen der Interessenkollision nicht im Namen beider Ehegatten beispielsweise den Antrag auf Ehescheidung einreichen.

Was anhand einer Scheidung zu verhandeln ist, entscheidet sich nach dem Güterstand in dem Sie leben und Ihrem Willen. Denn folgendes ist zu berücksichtigen: Mit Ausnahme des Versorgungsausgleichs, der dem Amtsermittlungsgrundsatz unterliegt, besteht keine Pflicht zu verhandeln, was nicht verhandelt werden muss.

Haben Sie einen Ehevertrag geschlossen und dieser ist wirksam, so ist das zu berücksichtigen, was neben den ehevertraglichen Regelungen an gesetzlichen Regelungen zu beachten ist. Ansonsten gilt das vertragliche vereinbarte, sofern es eben rechtswirksam ist.

Ich verweise bezüglich der einzelnen Regelungsmechanismen, die ein Ehevertrag an die Hand geben kann, auf die Rubrik zum Ehevertrag, die Sie auf unserer Homepage finden.

Haben Sie keinen Ehevertrag geschlossen, leben Sie im gesetzlichen Güterstand, und das ist die Zugewinngemeinschaft.

Wer in der Zugewinngemeinschaft lebt, hat auch die Rechtsfolgen der Zugewinngemeinschaft jedenfalls zu berücksichtigen. Besteht bezüglich der einzelnen Rechtsfolgen Einigkeit, ist im Scheidungsantrag in jeder dieser Angelegenheiten mitzuteilen, dass Einigkeit besteht. Wenn das nicht der Fall ist, kann mitgeteilt werden, dass der jeweilige Punkt streitig ist. Es ist also die Entscheidung der Eheleute selbst, ob einer der folgenden Punkte vor Gericht verhandelt werden soll. Mit Ausnahme des Versorgungsausgleichs, der dem Amtsermittlungsgrundsatz unterliegt.

Die Dauer der Scheidung hängt davon ab, ob es sich um ein einvernehmliches oder ein streitiges Scheidungsverfahren handelt. Läuft das Verfahren einvernehmlich ab, kann es innerhalb von drei bis zwölf Monaten beendet sein.

Gibt es hingegen Streit zwischen den Ehegatten, beispielsweise in Bezug auf die Aufteilung von Eigentum, den Zugewinnausgleich, den Unterhalt bzw. die eheliche Wohnung oder das Sorgerecht, kann das Scheidungsverfahren sich bis zu zwei oder drei Jahre hinziehen. Gerade zur Vermeidung eines langen Scheidungsverfahrens oder bei solch einem langen Scheidungsverfahren ist es wichtig, einen erfahrenen Rechtsanwalt an seiner Seite zu haben.

Die Zuständigkeit des Gerichts für Ihre Scheidung ergibt sich anhand mehrerer Faktoren. Faktoren, welche die Ermittlung der Zuständigkeit beeinflussen sind unter anderem, ob Sie und Ihr Ehegatte gemeinsame minderjährige Kinder haben und wo diese Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Auch Ihr eigener Wohnort spielt bei der Ermittlung des zuständigen Familiengerichts eine Rolle. Bei internationalen Ehen ist die ROM III – Verordnung relevant. Welches Gericht in Ihrem speziellen Fall zuständig ist, erläutert Ihnen Ihr Fachanwalt für Familienrecht aus Frankfurt gerne persönlich.

Folgende Dokumente sind erforderlich um einen Antrag auf Ehescheidung einzureichen

  • Ihr Personalausweis (Vorder- und Rückseite)

  • Die Eheurkunde

  • Die Geburtsurkunde gemeinsamer Kinder (kann nachgereicht werden)

  • Verträge die mit Ihrer Ehe zusammenhängen könnten (Ehevertrag zum Beispiel)

  • Die Übersetzung ggf. ausländischer Urkunden und Dokumente

Bei der Frage nach der Aufteilung Ihres Eigentums und Vermögens muss zunächst Ihr ehelicher Güterstand betrachtet werden. Haben Sie im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelebt, wie dies immer der Fall ist, wenn Sie keinen Ehevertrag geschlossen haben, wird das während der Ehe hinzugewonnene Vermögen zu gleichen Teilen unter Ihnen und Ihrem Ehegatten aufgeteilt. Diese Aufteilung wird als Zugewinnausgleich bezeichnet. Ihr Anfangsvermögen und das während Ihrer Ehe hinzugekommene Vermögen werden miteinander verglichen. Der Ehegatte, bei dem die Differenzsumme höher ausfällt, zahlt an den anderen Ehegatten einen Ausgleich in Geld.

Trennen sich Eheleute, stellt sich die Frage, was mit den angeschafften Möbelstücken und weiterer Gegenstände geschieht. Juristisch gesprochen ist die Aufteilung des Hausrats zu regeln. Hierfür benötigen Sie nicht zwangsläufig einen Rechtsanwalt. Gelingt die Einigung jedoch nicht, sollten Sie zur Vermeidung kostenintensiver Neuanschaffungen, wenigstens anwaltlichen Rat suchen.

Zum Hausrat gehören alle beweglichen Sachen, die nach den ehelichen Lebensverhältnissen üblicherweise für Wohnung, Haushalt und das Zusammenleben der Familie bestimmt sind, also der gemeinsamen Lebensführung dienen. Die Zuordnung bestimmt sich nicht vorrangig nach der Art des Gegenstands, sondern nach seiner Nutzungsbestimmung im Einzelfall, die auch durch schlüssiges Verhalten geschehen kann. Dabei kommt es auf die Eignung der Gegenstände zu Haushaltszwecken und ihre tatsächliche Verwendung durch die Eheleute an.

Ein klassisches Beispiel sind Möbelstücke. Sollte also einer der Ehegatten ausziehen und Möbelstücke bei dem anderen Ehegatten zurücklassen, hat der ausziehende Ehegatte einen Anspruch auf den Ausgleich in Höhe der Hälfte des zu indexierenden Wertes eines jeweiligen Gegenstandes.

Im besten Falle also kann schon vor dem Auszug eine Einigung unter den Eheleuten erzielt werden, wem welche Gegenstände zuzuordnen sind. Ein gegebenenfalls ausgleichend zu zahlender Betrag kann geschätzt werden. Sollte eine solche Einigung nicht unter einander gelingen, kann sie gegebenenfalls doch noch über einen Rechtsanwalt gelingen.

Gelingt eine Einigung nicht, erfolgt die Erfassung des Hausrats zunächst durch die Auflistung sämtlicher Gegenstände und Rechte, wobei deren Zeitwert maßgebend ist. Bei jedem einzelnen Gegenstand und Anrecht ist zu prüfen, ob es sich um einen Hausratsgegenstand handelt. Wenn dies feststeht, sind die Eigentumsverhältnisse zu klären, sodann die Nutzungsregelungen sowie die endgültige Zuteilung.

Der eheliche Güterstand spielt für die Hausratsauseinandersetzung und für eine Nutzungsregelung in der Trennungszeit keine Rolle. Alle Vermögensgegenstände und Rechte, die nicht aufgeteilt werden, unterfallen der güterrechtlichen Auseinandersetzung der Ehegatten. Sie erscheinen im Falle des gesetzlichen Güterstands und dessen Auseinandersetzung in der Vermögensbilanz, mit den ihnen zukommenden Werten als Bilanzposten. Bei Gütertrennung scheidet ein Ausgleich aus.

Ob eine Mediation einen Sinn macht, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen ab. Generell ist das Erzielen einer Einigung, beziehungsweise eines friedlichen Fortgangs einer Trennung und Ehescheidung, der vorzugswürdige Weg. Ich verfüge über eine langjährige Erfahrung, was die Möglichkeit der Schlichtung auch bei stark streitig wirkenden Situationen angeht. Sofern Sie Kontakte zu Mediatoren wünschen, kann ich Ihnen auch hier Adressen nennen.

Die Kosten einer Scheidung sind gesetzlich geregelt. Es gelten das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und das Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen FamGKG). Diese Gesetze sind für alle Ehescheidungsverfahren verbindlich und erlauben ein Unterschreiten, der dort genannten Gebühren nicht.

Wie Ihr Fachanwalt für Familienrecht Ihnen gerne persönlich erläutern wird, setzen sich die Scheidungskosten aus den Gerichtskosten und den Kosten für Ihren Rechtsanwalt zusammen. Der sogenannte Verfahrenswert, der vom Gericht festgesetzt wird, errechnet sich aus dem Dreifachen des monatlichen Nettoeinkommens der Ehegatten. Die Gerichtskosten müssen von beiden Beteiligten aufgebracht werden.

Die Kosten einer Scheidung richten sich somit nach dem Verfahrenswert, der letztendlich durch die Gerichte festgesetzt wird. Er ist unter anderem abhängig vom gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen der Eheleute, dem Vermögen ab einer gewissen Höhe und der Anzahl aller Altersversorgungen, über die im Versorgungsausgleich zu entscheiden ist.

Bei einem Verfahrenswert von 15.000,00 Euro fallen für die gesamte gerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts 1.957,55 Euro Brutto an. Dies beinhaltet das Einreichen des Antrags auf Ehescheidung, den Schriftwechsel vor Gericht, die Tätigkeit während des Verfahrens, das Erscheinen vor Gericht und die Auslagen.

Gerade in Frankfurt am Main sind internationale Ehen, beziehungsweise Ehen mit Bezug zum Ausland, keineswegs mehr eine Ausnahme. Sie sind häufig anzufinden und im besten Fall mit genauso großem oder geringem Aufwand verbunden, wie dies bei Ehen ohne internationalem Bezug der Fall ist.

Die Feststellung, wie in Ihrem Fall zu verfahren ist, muss anhand vorliegender Dokumente, der Staatsangehörigkeit, des Lebensmittelpunkts und weitere Punkte festgestellt werden.

Liegt ein anerkennungsfähiges ausländisches Urteil vor, so ist außerhalb des Anwendungsbereiches der Verordnung Brüssel IIa = EuEheVO das Anerkennungsverfahren zu betreiben. Die Anerkennung eines Scheidungsurteils erfolgt dann ausschließlich durch die Landesjustizverwaltung.

Lassen Sie sich durch diesen Begriff nicht in die Irre führen. Ein Scheidungsverfahren, das gänzlich online durchgeführt werden kann, gibt es in Deutschland nicht. Zu Ihrem Scheidungstermin müssen Sie auch im Rahmen einer Online Scheidung persönlich vor Gericht erscheinen. Möglich ist es bei einer Online-Scheidung jedoch, die Kommunikation mit Ihrem Rechtsanwalt zu großen Teilen oder vollständig online abzuwickeln.

In der Regel ist eine Online-Scheidung genauso teuer wie eine reguläre Betreuung durch Ihren Fachanwalt für Familienrecht aus Frankfurt vor Ort. Die Lenhardt & Lenhardt PartG arbeitet hierbei unter Nutzung der WebAkte. Die Kommunikation ist hierdurch, wenn gewünscht, schnell, ohne Verzögerung durch den postalischen Weg und präzise möglich.

Sie sind zu jedem Zeitpunkt neben Ihrem Rechtsanwalt der Steuermann Ihres Scheidungsverfahrens.

Ich binde Sie stark in Ihr Verfahren mit ein, weil nur Sie mir über Ihren Lebenssachverhalt, Ihre Ziele und die vorherrschenden Stimmungen, Bericht erstatten können. Die Folge hiervon ist, dass wir eng mit Ihnen zusammenarbeiten, wenn es um Stellungnahmen und Reaktionen auf Situationen geht, die für Sie von Nutzen sind. Es gibt kein Schreiben, das ohne Ihre Freigabe, die Kanzlei verlässt.

Dennoch können Sie davon ausgehen, dass ich Ihnen auch für den Fall, dass Sie vor „lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen“ oder aufgrund einer persönlichen Betroffenheit und Emotionalität Gefahr laufen, sich selbst zu Ihren Ungunsten zu verhalten, strikt vor Augen halte, was eine bessere Verhaltensweise wäre.

Rechtsanwalt & Fachanwalt für Scheidung in Frankfurt
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